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Web-News und Trends
Jede Woche erklären wir einen Trend aus Web und Digital-Marketing und wie wir ihn für unsere Kundschaft umsetzen.
E-Mail richtig teilen: Das Geheimnis liegt in der Liste, nicht in der Nachricht
Eine schöne E-Mail hilft nicht, wenn sie den falschen Menschen erreicht. Hier ist, wie du deine Liste in Gruppen aufteilst, die wirklich zählen.
Lesen →Web-Push-Benachrichtigungen: Kunden zurückbringen, die es zählt
Sie sind kein Spam, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt ankommen. Hier erfährst du, warum Web-Push-Benachrichtigungen zum wirksamsten Werkzeug werden, um Besucher zu reaktivieren.
Lesen →Progressive Formulare: das Dialog-Prinzip für echte Kontakte
Ein Feld nach dem anderen, wie ein natürliches Gespräch: so brechen Nutzer nicht ab.
Lesen →Caching-Strategie: Webseiten, die im Handumdrehen laden
Nicht Hexerei, sondern Planung. Wenn eine Website die richtigen Dinge am richtigen Ort speichert, laden alle Seiten blitzschnell.
Lesen →Was 2026 für eine Website wirklich zählt
Unter tausend Trends machen wenige den Unterschied: Geschwindigkeit, Klarheit, Vertrauen und Auffindbarkeit, auch für KI.
Lesen →Vier Sprachen, eine Botschaft: mit der Schweiz sprechen
Übersetzen reicht nicht. Eine Seite, die wirklich Italienisch, Deutsch, Französisch und Englisch spricht, öffnet vier Märkte in einem.
Lesen →Die KI schreibt den Entwurf, die Stimme bleibt menschlich
KI beschleunigt, aber gleichförmige Texte erkennt man. Den Unterschied macht weiterhin eine echte Stimme.
Lesen →Automatisierungen: die langweilige Arbeit, die sich selbst erledigt
Eine Willkommensnachricht, eine Erinnerung, ein Follow-up: Wiederholtes, das automatisiert nie vergessen geht.
Lesen →Sicherheit und Vertrauen: das Schloss ist erst der Anfang
HTTPS ist das Minimum. Vertrauen entsteht auch durch Unsichtbares: Header, Updates, geschützte Daten.
Lesen →Die ersten drei Sekunden: der Einstieg zählt wie bei einem Film
Wer ankommt, entscheidet im Nu, ob er bleibt. Der erste Bildschirm muss sofort sagen, wer du bist und warum man vertraut.
Lesen →Thematische Autorität: Google belohnt, wer ein Thema vertieft
Besser zehn Seiten, die ein Thema gut abdecken, als hundert verstreute. Tiefe schlägt Menge.
Lesen →App ohne App-Store: die Seite, die sich aufs Handy installiert
Eine Speisekarte, ein Katalog, ein Treueprogramm, die wie eine App leben, aber ohne Download und Store. Man nennt sie PWA.
Lesen →Sprechend suchen: aus Stichworten werden ganze Sätze
Man tippt nicht mehr "Pizza Zürich", sondern "wo esse ich heute Abend eine gute neapolitanische Pizza in der Nähe". So muss die Seite antworten.
Lesen →Landingpage: eine Seite, ein Ziel, keine Ablenkung
Wenn du um genau eine Handlung bittest, ist jeder zusätzliche Link ein Fluchtweg. Dafür ist die Landingpage da.
Lesen →Bewertungen verkaufen mehr als jeder Slogan
Menschen vertrauen Menschen. Echte Kundenstimmen zu zeigen überzeugt mehr als tausend Adjektive.
Lesen →Variable Fonts: viele Stile, eine einzige leichte Datei
Eine Schrift, die dünn oder fett wird, ohne zehn Dateien zu laden. Schön anzusehen und schnell geladen.
Lesen →Nachhaltiges Web: eine leichte Seite verschmutzt weniger und läuft schneller
Jede Seite verbraucht Energie. Eine schlanke Seite ist schneller, günstiger im Betrieb und leichter für den Planeten.
Lesen →Zero-Party-Data: Daten, die Menschen dir bewusst geben
Nicht ausspähen, fragen. Freiwillig gegebene Daten sind mehr wert als mit Trackern erbeutete.
Lesen →Die richtigen Worte am richtigen Ort wiegen mehr als Design
Der Text eines Knopfes, einer Fehlermeldung, eines Formulars führt Menschen. Microcopy ist so sehr UX wie Grafik.
Lesen →WhatsApp: wo Kunden schon wirklich schreiben
Menschen antworten eher auf eine Nachricht als auf ein Formular. Das Gespräch dorthin zu bringen, wo sie schon sind, ändert alles.
Lesen →Statische Seiten: warum die schnellsten keine Datenbank haben
Viele schnelle Seiten bauen die Seite nicht bei jedem Besuch: sie liefern sie fertig. Schneller, sicherer, günstiger.
Lesen →Dark Mode: respektieren, wie Menschen auf den Bildschirm schauen
Viele nutzen den dunklen Modus, um die Augen zu schonen. Eine Seite, die das merkt, macht bessere Figur.
Lesen →Mikro-Interaktionen: die kleinen Bewegungen, die den Unterschied machen
Ein Knopf, der reagiert, ein Ladevorgang, der beruhigt. Unsichtbare Details, die eine Seite angenehm machen.
Lesen →Local SEO: gefunden werden von Menschen ganz in der Nähe
Wer "in meiner Nähe" sucht, ist kaufbereit. Das Google-Unternehmensprofil ist dein Schaufenster auf der Karte.
Lesen →Der Newsletter gehört dir. Die Social-Reichweite ist gemietet
Algorithmen ändern sich und die Reichweite bricht ein. Eine E-Mail-Liste bleibt das einzige Publikum, das dir wirklich gehört.
Lesen →Strukturierte Daten: Google sagen, was du wirklich bist
Sterne, Events, FAQ in den Suchergebnissen erscheinen nicht zufällig. Das sind strukturierte Daten.
Lesen →Leichte Bilder: der schnellste Weg zu einer schnellen Seite
Fotos wiegen mehr als alles andere auf einer Seite. Moderne Formate wie AVIF ändern alles.
Lesen →Vertikales Video: warum es auch dem Laden um die Ecke nützt
Das kurze, vertikale Format ist nicht nur für grosse Marken. Ein Restaurant oder Laden gewinnt viel dabei.
Lesen →Barrierefreiheit: von Freundlichkeit zur Pflicht
Eine Seite, die alle nutzen können, ist kein Extra mehr. Es ist Gesetz, und schlicht kaufmännisch sinnvoll.
Lesen →KI-Assistenten auf der Seite: antworten, buchen, verkaufen
Nicht der starre Chatbot von früher, sondern ein Assistent, der Fragen versteht und zum Ergebnis führt.
Lesen →Bento-Layouts: Ordnung schaffen, ohne zu langweilen
Kacheln unterschiedlicher Grösse, wie eine Bento-Box, um auf wenig Raum viel elegant zu erzählen.
Lesen →Analytics ohne Cookies: Besucher verstehen und respektieren
Mit dem Ende der Drittanbieter-Cookies braucht es neue, datenschutzfreundliche und trotzdem nützliche Messungen.
Lesen →INP: Reaktionsschnelligkeit ist jetzt ein Ranking-Faktor
Google misst, wie schnell die Seite auf Klicks reagiert. Eine träge Seite verliert Positionen und Kunden.
Lesen →GEO: gefunden werden reicht nicht mehr, du musst zitiert werden
Immer mehr Menschen fragen ChatGPT, Google AI und Perplexity statt zehn Links zu prüfen. So wirst du zur Quelle.
Lesen →E-E-A-T: warum Google belohnt, wer wirklich Ahnung hat
Erfahrung, Kompetenz, Autorität und Vertrauen: die vier Buchstaben, mit denen Google entscheidet, ob es einer Seite traut.
Lesen →Position null: über dem ersten Ergebnis erscheinen
Das Kästchen, das sofort antwortet, ganz oben bei Google, noch vor den Links. So erobert man es.
Lesen →Digitale Vorsätze: was du dieses Jahr an der Website richten solltest
Jahresanfang, guter Moment für eine ehrliche Liste dessen, was auf deiner Seite nicht mehr passt und was sich zu erneuern lohnt.
Lesen →Jahresbilanz: was die Zahlen der Seite wirklich sagen
Bevor man das neue Jahr plant, lohnt es zu lesen, was im alten geschah. Ohne sich etwas vorzumachen.
Lesen →Geschenke in letzter Minute: ist die Seite bereit für den Ansturm?
In den letzten Tagen vor Weihnachten hat, wer online kauft, Eile und null Geduld. Wer bereit ist, gewinnt, wer zögert, verliert.
Lesen →Reibungsloser Checkout: wo schon gemachte Verkäufe verloren gehen
Der Kunde hat gewählt, in den Warenkorb gelegt, dann verschwindet er. Oft liegt es an einem Checkout, der zu viel verlangt.
Lesen →Abgebrochener Warenkorb: zurückholen, wer einen Schritt entfernt war
Wer den Warenkorb füllt und nicht kauft, ist nicht verloren: oft war er nur abgelenkt. Eine freundliche Erinnerung holt viele zurück.
Lesen →Black Friday: warum der Rabatt allein nicht mehr reicht
Wenn alle am selben Tag die Preise senken, unterscheidet der Rabatt niemanden. Es unterscheidet, wie du es erzählst.
Lesen →Produktseiten: das Schaufenster, das den Kauf entscheidet
Die Produktseite ist der Moment der Wahrheit. Die richtigen Fotos, Texte und Details machen aus Interesse einen Kauf.
Lesen →Sterne in den Ergebnissen: Bewertungen, die man bei Google sieht
Sternebewertungen unter einem Suchergebnis ziehen den Klick an. Keine Magie, sondern gut ausgezeichnete Bewertungen.
Lesen →Die interne Suche: der beste Verkäufer deiner Seite
Wer die Suchleiste einer Seite nutzt, weiss schon, was er will. Findet er es nicht sofort, geht er.
Lesen →Vertrauenssignale: warum man bei dem kauft, der beruhigt
Beim Bezahlen genügt ein Zweifel, um alles zu stoppen. Kleine Vertrauenssignale lösen das Zögern.
Lesen →Crawl-Budget: Google keine Zeit stehlen
Google widmet jeder Seite eine begrenzte Zeit zum Erkunden. Sie an nutzlose Seiten zu verschwenden lässt wichtige aussen vor.
Lesen →Tote Links und Weiterleitungen: die Schlaglöcher deiner Seite
Eine nicht mehr existente Seite oder ein ins Leere führender Link sind Schlaglöcher: Menschen und Maschinen stolpern.
Lesen →Sprechende URLs: Adressen, die man liest und behält
Eine klare Webadresse zeigt auf einen Blick, wohin sie führt. Eine voller Codes versteht niemand, auch Google nicht.
Lesen →Brotkrümel: Besucher nicht verloren gehen lassen
Die kleinen Pfade oben auf den Seiten sagen, wo man ist und wie man zurückkommt. Sie helfen Menschen und Google zugleich.
Lesen →Der Firmenblog 2025: braucht es ihn noch?
Artikel schreiben kostet Zeit. Doch ein guter Blog arbeitet jahrelang und bringt Besuche und Vertrauen, während du schläfst.
Lesen →Evergreen-Inhalte: einmal schreiben, jahrelang ernten
Nachrichten halten einen Tag, nützliche Leitfäden Jahre. Zu wissen, was man schreibt, ändert den Ertrag der Zeit.
Lesen →Die Marke erzählen: Menschen kaufen Geschichten, keine Listen
Niemand rührt eine Merkmalsliste. Man hängt sich an eine wahre Geschichte, mit Menschen darin.
Lesen →Die "Über uns"-Seite: die meistbesuchte und meistvernachlässigte
Vor dem Kauf wollen Menschen wissen, mit wem sie es zu tun haben. Doch diese Seite ist oft die kälteste.
Lesen →Die Fallstudie: zeigen statt versprechen
"Wir sind gut" überzeugt niemanden. Ein für einen echten Kunden gelöstes Problem zu zeigen wiegt mehr als tausend Slogans.
Lesen →Die FAQ: antworten, bevor die Frage zum Zweifel wird
Häufige Fragen sind kein Füllwerk. Gut gemacht nehmen sie Zweifel, senken Anrufe und gefallen Google.
Lesen →Der Tonfall: wie du sprichst, zählt so viel wie was du sagst
Zwei Firmen können dasselbe sagen und gegensätzlich klingen. Der Tonfall ist die halbe Wirkung, die du hinterlässt.
Lesen →Der Handlungsaufruf: der Knopf, der sagt, was danach passiert
Eine schöne Seite, die nicht sagt, was zu tun ist, lässt Menschen stehen. Ein guter Handlungsaufruf führt sie zum richtigen Schritt.
Lesen →Der erste Bildschirm: was man ohne Scrollen sieht
Der obere Teil einer Seite, sofort sichtbar, entscheidet, ob Menschen bleiben. Es ist der wertvollste Platz der Seite.
Lesen →Formulare: jedes Feld weniger ist ein Kontakt mehr
Zu viele Angaben zu verlangen schreckt ab. Kürzere Formulare werden häufiger ausgefüllt und bringen mehr echte Anfragen.
Lesen →Testen statt streiten: der A/B-Test einfach erklärt
Titel rot oder grün? Statt stundenlang zu diskutieren, zeigt man beide und schaut, was die Leute bevorzugen.
Lesen →Heatmaps: wirklich sehen, wohin Menschen schauen
Stell dir vor, du wüsstest, wo Besucher klicken, wo sie verweilen und wo sie abspringen. Heatmaps zeigen es.
Lesen →Zahlen, die das Ego blähen, und Zahlen, die die Rechnungen zahlen
Viele Besuche freuen, zahlen aber keinen Lohn. Es gibt Metriken, die wirklich zählen, und andere, die täuschen.
Lesen →Woher Kunden wirklich kommen (und wo du falsch ausgibst)
Die Hälfte des Werbebudgets ist vergeudet, sagte der alte Spruch. Das Problem ist zu wissen, welche Hälfte.
Lesen →Mobile-first im Ernst: zuerst fürs Handy gestalten
Die meisten Menschen besuchen dich vom Handy. Trotzdem sind viele Seiten noch für den grossen Bildschirm gedacht.
Lesen →Für den Daumen gemacht: Knöpfe, die man sicher trifft
Am Handy navigiert man mit einem Finger. Zu kleine oder zu nahe Knöpfe führen zu Fehlern, und Menschen werden ungeduldig.
Lesen →Das Menü am Handy: die Tür, die zu viele schlecht schliessen
Am Handy versteckt sich das Menü hinter drei Strichen. Ist dahinter Chaos, finden Menschen den Weg nicht.
Lesen →Farbe und Kontrast: schön anzusehen und für alle lesbar
Eine Farbe kann elegant und trotzdem unlesbar sein. Der richtige Kontrast hält Ästhetik und Lesbarkeit zusammen.
Lesen →Typografische Hierarchie: das Auge führen, ohne ein Wort zu sagen
Ein guter Umgang mit Schrift sagt dem Auge, was zuerst zu lesen ist, was danach und was zu überspringen. Ohne Erklärung.
Lesen →Der leere Raum: der Luxus, der alles klarer macht
Jede Ecke zu füllen scheint den Raum zu nutzen. In Wahrheit lässt der leere Raum das Wichtige hervortreten.
Lesen →Echte Fotos gegen gestellte: man sieht den Unterschied
Stockfotos mit perfektem Lächeln erkennt man sofort und sie überzeugen nicht. Ein echtes Foto ist mehr wert.
Lesen →Produktfotografie: online kauft man mit den Augen
Wer online kauft, kann nicht anfassen. Das Foto ist alles, was er hat, und ein gutes Foto verkauft mehr als tausend Worte.
Lesen →Das anpassungsfähige Logo: eines allein reicht nicht mehr
Ein Logo muss gross auf einem Schild und winzig im Browser-Tab funktionieren. Oft braucht es mehr als eine Version.
Lesen →Name und Domain: das erste Wort, das du der Welt sagst
Ein guter Name lässt sich am Telefon ohne Erklärung sagen und nach einmal behalten. Ihn gut zu wählen wirkt jahrelang.
Lesen →LinkedIn für kleine Betriebe: nicht nur für Jobsuchende
Viele denken bei LinkedIn nur an den Lebenslauf. Für einen kleinen B2B-Betrieb kann es echte Kunden bringen.
Lesen →Instagram für den Laden um die Ecke: zeigen, nicht verkaufen
Ein lokaler Betrieb braucht keine Millionen Follower. Wenige genügen, die richtigen, die in der Nähe wohnen.
Lesen →Google Ads mit kleinem Budget: wenige Franken, gut ausgegeben
Man braucht kein grosses Budget, um bei Google zu erscheinen, wenn jemand genau dich sucht. Man muss es präzise ausgeben.
Lesen →Retargeting: sich in Erinnerung bringen, ohne überallhin zu verfolgen
Werbung, die dich wochenlang verfolgt, nervt nur. Sich in Erinnerung zu bringen geht auch mit Respekt.
Lesen →Die erste E-Mail zählt: neu Angemeldete willkommen heissen
Wenn jemand seine E-Mail hinterlässt, ist das Interesse am höchsten. Diesen Moment mit Schweigen zu vergeuden wäre schade.
Lesen →Nicht dieselbe E-Mail an alle: mit denen sprechen, die zuhören
Allen dasselbe zu senden ist bequem, aber vergeudend. Die Liste in Gruppen zu teilen macht jede E-Mail nützlicher.
Lesen →Anlassseiten: eine Kampagne verdient ihre eigene Seite
Eine Aktion auf die generische Startseite zu lenken verstreut. Eine dem Anlass gewidmete Seite konvertiert viel mehr.
Lesen →Eine Gemeinschaft aufbauen: von Kunden zu Menschen, die dir folgen
Ein Kunde kauft und geht. Eine Gemeinschaft bleibt, kehrt zurück und verteidigt dich. Sie aufzubauen braucht Zeit, ändert aber alles.
Lesen →Verkaufen ohne zu schreien: Worte, die ruhig überzeugen
Ausrufezeichen und Grossbuchstaben überzeugen nicht, sie ermüden. Ein Text, der ruhig und klar spricht, verkauft mehr.
Lesen →Die richtige Betreffzeile: sie entscheidet, ob deine E-Mail geöffnet wird
Du kannst die schönste E-Mail der Welt schreiben, doch überzeugt der Betreff nicht, öffnet sie niemand. Dort entscheidet sich alles.
Lesen →Der Cookie-Banner: Menschen achten statt ermüden
Das Cookie-Fenster, das alles verdeckt und das "Ablehnen" verstecken lässt, nervt. Es geht auch ehrlich.
Lesen →Datenschutz für Schweizer KMU: nDSG und DSGVO ohne Panik
Datenregeln schrecken, doch für einen kleinen Betrieb ist das Meiste gesunder Menschenverstand: wenig sammeln, gut behandeln.
Lesen →Backup: das Sicherheitsnetz, an das man erst beim Fall denkt
Niemand denkt an Backups, bis die Seite verschwindet. Sie zu haben ist der Unterschied zwischen einem schlechten Moment und einer Katastrophe.
Lesen →Eine Seite lebt: warum Wartung kein Luxus ist
Eine Seite ist kein einmal gedrucktes Plakat. Sie will Pflege, Updates und Reparatur, sonst verfällt sie langsam.
Lesen →Gefühlte Geschwindigkeit: schnell zu wirken zählt so viel wie es zu sein
Manchmal zählt nicht nur, wie lange eine Seite braucht, sondern wie sie warten lässt. Kleine Kniffe machen das Warten erträglich.
Lesen →Nach Weihnachten: Sale, Rückgaben und die zweite Chance im Januar
Die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr ist keine Pause. Sie besteht aus Rückgaben, Geschenkgutscheinen und kaufbereiten Schnäppchenjägern.
Lesen →Hreflang: Google sagen, welche Sprache es wem zeigt
In einem mehrsprachigen Site sagt ein kleines Signal Google, welche Version es wem gibt. Ein Fehler bringt alles durcheinander.
Lesen →Übersetzen reicht nicht: wirklich die Sprache der Lesenden sprechen
Eine wörtliche Übersetzung klingt fremd. Lokalisieren heisst, Ton, Beispiele und Bezüge an die echten Lesenden anzupassen.
Lesen →Responsive Bilder: das richtige Foto für jeden Bildschirm
Ein riesiges Foto an ein kleines Handy zu senden vergeudet Daten und Zeit. Die Seite sollte jedem die richtige Grösse geben.
Lesen →Eine langsame Seite kostet Kunden, auch wenn du es nicht merkst
Jede Wartesekunde vertreibt jemanden. Langsamkeit ist ein stiller Verlust: du siehst ihn nicht, doch er wiegt.
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